Projekte:


Im folgenden möchten wir Ihnen einige unserer bisherigen Projekte

Vorstellen.  Anhand der Reihenfolge der Bilder können Sie den Verlauf vom Beginn an bis zum endgültigen Ergebnis verfolgen.

Herbst/Frühjahrsbepflanzung 16/17



Herbstbepflanzung 2017



Mietobjekt Bepflanzung Frühjahr 2017


Da man bei Mietobjekten schon fast vom öffentlichen Grün sprechen kann, stellen sie für Staudenmischpflanzungen eine besondere

Herausfoderung dar.

 

Einmal eingewachsen  dürften die meisten

anfänglichen Probleme wie Trockenheit, Schnecken oder aber der Besuch von Hunden und Katzen die Ihre Geschäfte hinterlassen, gefräßige Wildtiere wie Wildkaninchen oder Rehe größtenteils erledigt sein.

 

Dennoch bleiben vereinzelte Probleme für die Bepflanzungen meist weiterhin bestehen. 

 


Bauerngarten pflegeleicht       Frühjahrsbepflanzung Wülfrath 2015



Bergische Treppenanlage aus Grauwacke Wuppertal 2016


Das besondere in dieser Treppenanlage aus Grauwacke 

sind die mit dem Bagger und viel Fingerspitzengefühl gesetzten,

tonnenschweren Natursteinquarder, die von Hand nicht zu bewegen wären.

 

Sie wurden in  die Trockensteinmauer passgenau integriert und wirken

im Gesamtbild harmonischer als Mauern mit relativ gleichen Steingrößen.

 

Darüber hinaus wurden alte Natursteintröge für Sukkulenten in die Mauer integriert.

 

Bepflanzung Frühjahr 2017


Ziel der Bepflanzung war es, einen möglichst blütenreichen Sichtschutz zu erzeugen, geachtet wurde auf eine, der Mauer möglichst angepassten

Farbauswahl, damit sich diese dem Gesamtbild möglichst harmonisch 

anpasst.

 

Darüberhinaus wurde auf Kundenwunsch ein Bereich der kühlen Farben ausgewählt. Neben dem Gräsermeer, das einerseits der

Abtrennung zwischen Garten und Rasenfläche dient und andererseits ein farbliches Gegenstück zur Terrassenfläche bildet.

 

Es wurden Gräser gepflanzt die mit dem Gelände ihrer Größe entsprechend

aufsteigen. Die Gräser besitzen vereinzelt die Fähigkeit, sich im Herbst feurigrot zu verfärben und bieten somit ein zusätzliches Farbenspiel.

 


Herbstbepflanzung Wuppertal 2015


Bergischer Bauerngarten mit einer festen Pflanzengesellschaft.

Dieses Großprojekt geht über seine eigenen Grenzen hinaus

und soll die Gebäude der Hofanlage harmonisch in Einklang bringen.

 

Hierzu wurde das Pflanzbeet mit zwei sich kreuzenden Sichtachsen unterteilt. Dabei bilden das Bauernhaus im Bezug auf den "silbernen Bereich" mit

rosanen und weißen Blüten und die Scheune im "Ziegelroten Bereich" die Ausgangspunkte, wobei die Rottöne hier fließend von braunrot bis schwarzrot reichen.

 

Hinzu Kommen verschiedene Gräser die mal in Bändern mal in Solitär mal Flächig die Pflanzung durchziehen und sowohl begleiten als auch unterteilen sollen.  Da die Gehölze mit Ihren bunten Lauben in der Gestaltung eine Zentrale Rolle spielen, ist die Planung hier eher langfristig gedacht. Bis sich das endgültige Gesicht eingestellt hat, dürfen gerne 10 Jahre und mehr vergehen. Als besonderen Hingucker wurde in Bezug auf rosa ein lachsfarbenes Band  im silbernen Bereich integriert. Außerdem soll  die Allium Blüte die Sichtachsen verstärken.

im Frühsommerfloor dominieren Lupine, Eremus, Papaver und Digitalis.

Im Sommerfloor dominieren Nepeta, Echinacea, Allium und Monarda. 


Frühjahrsbepflanzung Wuppertal 2016


 Bergischer Garten

Bergischer Garten Frühsommerfloor                          im zweitem Jahr

Salvia, Nepeta, Euphobia, und Centranthus dominieren.

Bergischer Garten Spätsommerfloor                          im zweitem Jahr

Führend sind Rudbeckia zusammen mit Agastache und Perovskia.

Thronend Buddleya Cephalaria, Alcaltaea und Molina.

Begleitend Anaphalis, Pycnanthemum und Lavendel.


Herbstbepflanzung 2015


Dieses Hangbeet welches für seine Besitzer ein lästiges Ärgernis gewesen ist und sich nicht so richtig in das Grundstück integrieren lies. Wurde mit unserer Hilfe zu nächst unterteilt, die Beete darauf hin neu modelliert und mit einer pflegeleichten Bepflanzung aufs Wohnhaus, Sommerflieder und den andere Gehölze abgestimmt. Dabei wurden bereits vorhandene Stauden teilweise wieder verwendet. Bei der Neuauswahl mussten wir uns auf unter 60 cm hoch wachsen Stauden beschränken.

 

Aufgegriffen wurden zum dem die bereits vorhandenen Kalksteinfelsen für den Mineralmulch, welcher in unterschiedlichen Sieblinien eingekauft und willkürlich verteilt, eingestreut wurde. Dies soll die Bepflanzung möglichst natürlich aussehen lassen.

 

Meer aus Blau Frühsommerfloor zweites Jahr


Salvia, Nepeta und Veronica dominieren.

Herbstbepflanzung Wuppertal 2015


Rund um´s "Backes"

Eine rundum ragende, ansteigende Buchsbaum-hecke als Abschluss zum Rasen, die Buchs-kugeln als Solitäre Körper in einer Dreiecks-konsterlation  im Restraum als Verbindung zwischen dominanten Hecken und starren Gebäuden. Die Treppe die den Pflanzraum unterbricht, verbindet gleichzeitig  den Nutzgarten mit dem Restgarten; diese wird durch die Farbtrennung der Blüten deutlicher sichtbar . Die steinerne Bank im Zentrum vor´m "Backes" zwischen Bienen und Schmetterlingen lädt zum verweilen ein.

Mit Blick auf die farblich abgestimmten, ansteigenden und herabfallenden Kulissen, je nach Sichtachse, entsteht ein abwechslungsreiches Bild. Die Vielfalt sorgt das ganze Jahr über für Blütenreichtum.

Um´s "Backes" herum bleibt Rudbeckia zunächst dominierend und wird dabei begleitet von Agastache, Salvia, Lathyrus und Annabelle.

 

Hinterm "Backes" wechselt der Standort von Vollsonne auf Osten-Halbschatten und somit auch das Thema von Blütenvielfalt auf Blattstruktur und Blattform, diese sind dem Gebäude farblich angepasst.

"Backes"

Spätsommerfloor im ersten und zweiten Jahr zum Vergleich.

Rudbeckia dominieren, Farblich abgestimmt und in Begleitung aufsteigend

Euphorbia, Phlomis,Helenium, Telekia, Calamagrostis,

Trohnend Silphium, Helianthus. 

Senkgarten; wieder im Jahresvergleich.

Dieses gemütliche, sonnige Plätzchen mit Wasserspiel im Zentrum befindet sich in der Gesamtgestaltung in dem silbernen Bereich, fällt jedoch durch die Trennung des Rasens in ein eigenes Blütenkonzept (Mit Bezug zum "Backes"). Hier wurde darauf geachtet, dass die Bepflanzung zwar filigranen Sichtschutz bietet,  jedoch das Zentrum nicht zu sehr beschattet wird, Die Ölweiden sollen später thronend über dem Silbernen Bereich wirken.


Projekt: Wuppertal 2014

Oase hinter trostlosen Häuserschluchten.

Da wo man typisch für Nachkriegsbauten Waschbetonplatten, Rasen und  eine Wäschespinne vorfindet, wurde dieser Hinterhof mit Hilfe eines kleinen Budgets kostengünstig umgestaltet. Der Oberbau, der ehemaligen

Plattenfläche wurde zum einen Teil in eine Sandsteinsplittfläche  und zum

anderem Teil für die Kreisrunde Natursteinterrasse die im Zentrum liegt umgewandelt.

 

Der Rasen wurde abgeplackt und mit Vlies und Splitt

überbaut, in diesen wurde dann eine kleine Auswahl von Sonnenstauden die Bienen und Schmetterlings anziehend wirken hinein gepflanzt.